Hauptinhalt
Geschichte
![]() ![]() |
Schloss Bruneck wurde im fernen Jahr 1250 vom Brixner Fürstbischof Bruno von Kirchberg (1250−1288) erbaut, um den vermeintlich letzten Rest jenes Territoriums abzusichern, das Kaiser Heinrich IV den Bischöfen von Brixen 1091 übertragen hatte. Inzwischen wurde das Pustertal nämlich überwiegend von Adeligen beherrscht, die von den Bischöfen vormals als Vögte eingesetzt worden waren. Das Schloss wird im Jahre 1271 erstmals als „Castrum Bruneke“ (lat. Castrum = Festung, befestigter Ort) genannt. Ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde dann zu Füßen des Schlossbergs die Stadt Bruneck erbaut, die dann 1333 erstmals als Stadt bezeichnet wird. |
|
In den Folgejahren nutzten Bischöfe die Burg immer wieder als Residenz. |
|










